Drohnen

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Drohnen, oder auch Multicopter genannt, werden immer beliebter sowie im Hobby- also auch im beruflichen Bereich. Die Qualität der mitgeführten Kameras ist selbst bei den Drohnen im mittleren Preisbereich so beeindruckend, dass die Aufnahmen durchaus auch für gehobene Ansprüche ausreichen. In diesem Foto-Tipp schaffen wir einen kleinen Überblick, was Sie beim Kauf beachten sollten.
Die grundsätzliche Unterscheidung der Drohnen beginnt mit der Anzahl der Propeller. Die gängigsten Geräte besitzen 4 Propeller (Quadrocopter), einige 6 Propeller (Hexacopter) und wenige Profimodelle 8 Propeller (Octocopter).
Drohnen ohne Kameras
Diese, eher als Spielzeug gedacht, siedeln sich im unteren Preisbereich an. Sie gibt es für den Indoor- und OutdoorBereich und können zum Teil mit dem Smartphone gesteuert werden. Die Reichweite ist stark begrenzt.
Drohnen mit Kameras
Das ist sicher die interessanteste und gängigste Variante. Die Kameras sind auf einem sogenannten „Gimpbal“ aufgehängt. Dieser hat die Aufgabe, die Kamera während des Fluges ruhig zu halten.
Der Gimpbal trägt entscheidend zur Qualität der Aufnahmen bei! Lassen Sie sich nicht durch tolle technischen Daten der Kamera blenden, wenn die Kamera-Aufhängung mangelhaft ist, sind die Aufnahmen trotz hoher Auflösung unbrauchbar. Der Gimpball ist eine technisch sehr ausgefeilte Komponente und besitzt mehrere Motoren und Sensoren, um die Kamera immer in ruhige Lage zu versetzen. Möchte man brauchbare Aufnahmen bekommen, darf hier nicht gespart werden. Nur leider lässt sich ein Gimpbal nicht so schön in technischen Daten „verpacken“ wie eine Kamera. Hier muss man auf die Angaben der Hersteller vertrauen.

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